Die Dottenwiler  Linie

Die blaue Linie auf dem Plan weist auf den Sonneruntergang am 1.November und den Sonnenaufgang am 1. Mai
Nach dem keltischen Kalender beginnt mit dem Sonnenuntergang Samhain, der Winter, mit dem Samhain der Sommer.

 

Folgen Sie dieser imaginären Linie, so erreichen Sie nach 20 km  ein zweites Dottenwil (bei Flawil). 

Nach 28 km sind Sie in Dottingen.
34 km von hier, immer auf dieser Linie, stehen Sie auf dem Gipfel des Schnebelhorns.


Bei Stäfa über den Zürichsee, an der Burgruine von Wädenswil/Hütten vorbei, dann sind Sie, nach 68 km, im Kloster
Menzingen angelangt.


Über den Zugersee, und Sie stehen nach 88 km auf dem
Dottenberg.


Nach dem Entlebuch verläuft die Linie weiter nach
Dittlingen bei Thun.


Weiter geht’s über die Bregga,  Corbetta nach St.-Saphorin.

 Über den Genfersee, Allignes, und nach einer Reise von 285 km sind Sie mitten in Genf.

 

 

 

 

 

Die Linie in der Schweiz:   Dottenwil (Wittenbach)  ¦  Dottenwil (Nassen)  ¦  Dottingen  ¦  Schnebeelhorn  ¦   Hüttenchopf  ¦  Bachtel  ¦  Burgruine Wädenswil  ¦  Kloster Menzingen  ¦  Dietisberg  ¦  Michaelskreuz  ¦  Dottenberg   ¦  Dittingen  ¦ Dornhalte bei Steffisburg  ¦  Mont Vuarat  ¦  St-Saphorin ¦  Allignes  ¦  Genève

 

Die Linie vom Sonnenaufgang am 1. Mai, Beltene, verläuft über den Bodensee zum Schloss Schönbühl und durch das Münster von München. 
 

 

 

 

Nehmen Sie einen Globus.
Spannen Sie einen Faden von Moskau zur Kanareninsel Hierro, dem alten Ende der Welt.


Sie sind auf der Dottenwil-Linie.

 

 

Der Name Dottenwil stammt mit grosser Wahrscheinlichkeit vom allamanischen Personennamen Datto (Tatto) oder vom römischen Namen Dattilo ab. Er bedeutet "Hof des Datto".


Dottenwil hiess in der Vergangenheit auch Dottenwile oder Dottenwiler.
1004 tauchte der Flurname Tatt erstmals in Dokumenten auf, 1241 der Name Dättelinkon und später Dättelinkofen.